Der Meisterschaftskurs – Wie werde ich Meister/in in geistlichen Dingen?

  •  Wir erfahren unser Höheres Selbst
  • Gehen den Lebensfragen nach/ erspüren den je eigenen Lebensplan
  • Lernen Kontemplation und Meditation kennen und üben diese ein
  • Üben uns ein in spiritueller Lektüre
  • Lernen die „Geister“ zu unterscheiden (Erkennungszeichen der geistigen Welt sind: Freiheit, Liebe, Dankbarkeit, Offenheit,...)
  • Üben uns darin, der Schöpfung gegenüber empfindsamer zu werden
  • Achten auf unser Denken, Reden und Tun
  • Achten und lesen die Zeichen der Zeit
  • Reflektieren und üben unsere eigene Schöpferkraft, indem wir auf unser eigenes Leben blicken
  • Lernen die Kraft der Mantren (gesungen/gesprochen) zu schätzen 
  • Wir lernen die Kosmischen Gesetze kennen und zu beachten
  • Wir lernen diverse Methoden der Heilung kennen  und anzuwenden
  • Wir lernen zentrale und für uns brauchbare Aussagen der Religionen/ Hl. Schriften kennen
  • Wir befassen uns mit den bedeutendsten Mystikern und spirituellen Meistern aus den verschiedenen Kulturen
  • Wir lesen Auszüge aus "Gespräche mit Gott" und "Jesus Botschaften" und diskutieren zentrale Aussagen
  • Wir befassen uns mit dem, was nach dem Tod kommt
  • Reinkarnation
  • Spiritualität im Alltag

Zielgruppe:

Der Kurs ist für alle gedacht, die schon gespürt haben, dass es da mehr gibt hinter allem, und dass
„alles Wissen bereits vorhanden ist“. Hier erhalten TeilnehmerInnen in einer Gruppe die Möglichkeit
unter verantwortlicher Anleitung stetig weiterzuwachsen auf dem Weg des Geistes, der Spiritualität und der Bewusstwerdung.

 

Kursdauer:  e i n   J  a  h  r

                  d.h. fünf mal zweitägiges Wochenendseminar ; zusätzlich:

                : pro Kursteilnehmer bis zu 10 Einzelstunden á  45 min.

                : Kostenlose Teilnahme von 20 Abendveranstaltungen (freie Wahl)

                  (Erwünscht ist, dass Kursteilnehmer relativ kleine Einheiten bei Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit

                  mir vorbereiten)

 

„Was vor uns liegt und was hinter uns liegt

 ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt.

Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen

in die Welt tragen, geschehen Wunder.“

Henry David Thoreau